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„Irregulärer Sprint“ : Walscheid von Rang drei auf 104 zurückversetzt

  • Aktualisiert am

Knappe Angelegenheit: Fabio Jakobsen (2.v.l.) gewinnt vor Sam Bennett (Mitte) und Max Walscheid (2.v.r.), der später zurückversetzt wird Bild: AFP

Max Walscheid wird nach dem Massensprint auf der vierten Vuelta-Etappe wegen eines „irregulären Sprints“ zurückversetzt. Für einen der Favoriten ist indes die Rundfahrt schon beendet.

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          Der niederländische Radprofi Fabio Jakobsen hat die vierte Etappe der Vuelta a España gewonnen. Der 22 Jahre alte Deceuninck-QuickStep-Fahrer konnte sich am Dienstag nach 177 Kilometern von Cullera nach El Puig im Massensprint nach Foto-Finish-Entscheid vor dem Iren Sam Bennett aus der deutschen Bora-hansgrohe-Mannschaft und Fernando Gaviria aus Kolumbien durchsetzen.

          Max Walscheid aus Neuwied, der eigentlich als Dritter über die Ziellinie gesprintet war, wurde später wegen eines „irregulären Sprints“ auf Platz 104 zurückversetzt. Das teilte Walscheids Sunweb-Team am Dienstagabend mit.

          Das Rote Trikot des Gesamtersten trägt weiterhin Walscheids Teamkollege Nicolas Roche aus Irland. Mit zwei Sekunden Rückstand folgt der Kolumbianer Nairo Quintana auf Platz zwei.

          Für den Tour-de-France-Dritten Steven Kruijswijk ist indes die Rundfahrt beendet. Der Jumbo-Visma-Teamkollege von Tony Martin gab das Rennen wegen Knieproblemen infolge eines Sturzes auf der ersten Etappe auf.

          Am Mittwoch führt die fünfte Vuelta-Etappe über 170,7 Kilometer von L'Eliana nach Arcos de las Salinas. Beim Schlussanstieg zum Observatorio Astrofísico de Javalambre sind die Favoriten auf den Gesamtsieg gefordert.

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