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Triathlet Sebastian Kienle : „Ich habe auch andere in diese Abhängigkeit gezogen“

  • -Aktualisiert am

Sebastian Kienle, hier 2014 beim Ironman-Triumph auf Hawaii Bild: dpa

Triathlet Sebastian Kienle spricht im Interview über ein Jahr ohne den Ironman auf Hawaii, seine enormen finanziellen Einbußen und die eigene Gesundheit als Waffe.

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          Herr Kienle, wie hätten Sie den vergangenen Sonntagmorgen verbracht, wenn es Corona nicht gäbe?

          Ohne Corona wäre ich auf Hawaii, die Ironman-WM wäre vorüber, ich würde in den Stunden danach viel Zeit liegend verbringen, aber hoffentlich mit richtig vielen Terminen vor der Brust.

          Was bedeuten würde, dass Sie gewonnen hätten.

          Der Zustand nach einem solchen Rennen schwankt sehr mit dem Ergebnis, das du geschafft hast. Platz eins oder Platz zwei – das macht schon einen Riesenunterschied, was die Psyche und auch die Medientermine angeht.

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