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Trend zum Trailrunning : Der Montblanc ruft die Härtesten

  • -Aktualisiert am

Kann auch idyllisch sein: Trailrunner vor dem Montblanc-Massiv Bild: Reuters

Gegen Trailrunning ist Marathon ein Spaziergang. Dennoch verzeichnet das Ultrarennen seit Jahren einen großen Zulauf. Nun geht es nach dem Vorbild des Triathlons in Serie.

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          Trailrunning, das Laufen über teilweise extreme Distanzen durch spektakuläre Landschaften, hat Konjunktur. Und es hat einen Wettkampf der Superlative, den Ultra Trail du Mont Blanc (UTMB). Zu ihm kommen seit 2003 im August die weltbesten Trailrunning-Athleten nach Chamonix, dem Start- und Zielort, um ihre Champions zu küren. Zunächst war es eine Veranstaltung für wenige Bergläufer, mittlerweile gehen neben den Profis rund 10.000 Amateure an den Start, ausgenommen im vergangenen Jahr, als auch der Saisonhöhepunkt im Trailrunning der Covid-Pandemie zum Opfer fiel.

          In diesem Sommer sollen die Rennen zwischen dem 23. und dem 29. August wieder stattfinden. Sieben Streckenlängen stehen dann zur Wahl. Wer sich mit den Profis messen will, wagt sich in die Meisterklasse: Die Ultra-Strecke führt über 170 Kilometer durch französisches, Schweizer und italienisches Gebiet. Zielschluss ist nach 46:30 Stunden. Pau Capell aus Spanien gewann das Ultrarennen 2019 in einer Zeit von 20:19:07 Stunden. Der Franzose Xavier Thevenard, selbst dreimaliger UTMB-Sieger, folgte als Zweiter mit mehr als einer Dreiviertelstunde Rückstand. Schnellste Frau war die Amerikanerin Courtney Dauwalter (24:34:26 Stunden).

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