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Leiden des Golf-Stars : Tiger Woods zu schwach für Pressekonferenz

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Wann Tiger Woods wieder auf dem Golf-Platz stehen kann, ist ungewiss. Bild: AP

Zuletzt stieg Toger Woods mit starken Schmerzen in Dubai aus. Wann der Golf-Star auf den Platz zurückkehrt, ist ungewisser denn je. Nun kann er nichtmal vor seinem eigenen Turnier mit den Medien sprechen.

          Die körperlichen Kräfte von Golf-Superstar Tiger Woods reichen derzeit noch nicht einmal für eine kurze Pressekonferenz. Der weiter unter starken Rückenproblemen leidende 41 Jahre alte Amerikaner musste am Mittwoch (Ortszeit) sogar auf die Fragestunde bei seinem eigenen Turnier im edlen Riviera Country Club verzichten. Zuvor hatte der 14-malige Majorsieger in Pacific Palisades bereits seine Teilnahme an der PGA-Veranstaltung im Westen von Los Angeles abgesagt.

          Woods’ Agent Mark Steinberg erklärte, dass die Ärzte dem ehemaligen Weltranglisten-Ersten wegen der Rückenschmerzen geraten hätten, lieber „in der Horizontalen zu bleiben.“ Der Zeitpunkt eines neuen Comebacks ist weiter offen. Von einer „ausgedehnten Pause“ könne aber nicht die Rede sein, sagte Steinberg. Woods’ Ziel sei es, alles zu beruhigen, die Behandlungen fortzuführen und dann wieder in die Lage zu kommen, Bälle zu schlagen.

          Woods war vor zwei Wochen beim Turnier in Dubai bereits nach der ersten Runde mit Schmerzen ausgestiegen. Wegen der Rückenprobleme und mehreren Operationen hatte der 79-malige Sieger auf der US-Tour zwischen August 2015 und Dezember 2016 überhaupt keinen Wettkampf bestreiten können.

          Das Turnier seiner Stiftung im Riviera Country Club ist eine Art Heimspiel für Woods. Vor 25 Jahren hatte er dort als 16-Jähriger zum ersten Mal auf der amerikanischen Profi-Tour abgeschlagen. Der Kalifornier wuchs im nur 65 Kilometer entfernten Cypress auf.

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