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Tennisprofi Angelique Kerber : „Die Bedenken sind da“

Nach der Corona-Krise: Angelique Kerber hält sich bereit für den Wiederbeginn der großen Events. Bild: dpa

Tennisprofi Angelique Kerber spricht über ihre Vollbremsung von 100 auf null in der Corona-Krise, ihre offenen Pläne für die US Open und die Hoffnung, dass Djokovic und Zverev aus Erfahrung klüger werden.

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          Corona hat die Tennis-Welt nahezu zum Stillstand gebracht. Sie haben erzählt, dass Sie sich vor allem zu Beginn der Pandemie stattdessen dem Kochen gewidmet haben. Was stand denn auf dem Speiseplan?

          Das waren wirklich die absoluten Basics. Egal ob beim Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Mit Gemüsepfannen, Pasta-Gerichten oder auch verschiedenen Shakes. Es hat einfach Spaß gemacht, weil ich tatsächlich einmal die Zeit hatte, mich auszuprobieren. Die Familie durfte dann probieren. Es war sogar alles recht lecker.

          Die ersten Wochen des Lockdowns haben Sie an Ihrem Wohnort in Polen verbracht. Wie war dort die Situation?

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