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Tennis-Kommentar : Der Davis Cup als Problemfall

  • -Aktualisiert am

Der Davis Cup ist faszinierend und doch gefährdet. Bild: AFP

Das Duell zwischen Spanien und Deutschland begeisterte alle. Doch der Davis Cup soll nach einem panikartigen Vorstoß reformiert werden. Das hat Gründe. Überlegungen gibt es viele, eine perfekte Lösung aber nicht.

          Das deutsche Davis-Cup-Team ist am Wochenende im Viertelfinale gegen Spanien ausgeschieden. Aber dieses 2:3 war weniger ein Scheitern als ein Versprechen für die Zukunft. Denn auf einen stärkeren Gegner hätte Tennis-Deutschland nicht treffen können. Auf ein Spanien mit Rafael Nadal, noch dazu auf einem Sandboden und mit dem Heimvorteil, den ein frenetisches Publikum, eingeheizt von einer 15-Mann-Kapelle in einer Stierkampfarena nun mal bietet. „Wir wollen das Ding gewinnen“, hatte Teamkapitän Michael Kohlmann vor dem ersten Ballwechsel in Valencia gesagt – und am Ende fehlten Philipp Kohlschreiber im entscheidenden fünften Spiel nur zwei Punkte, um das hohe Ziel zu erreichen. Was bedeutet, dass dieses deutsche Team die Qualität besitzt, auch den Davis Cup zu gewinnen. Denn schwieriger kann die Ausgangslage vor einem Match nicht mehr werden.

          Mit Alexander Zverev hat Deutschland eine Nummer eins, die schon im Alter von 20 Jahren jeden Gegner schlagen kann. Mit Philipp Kohlschreiber, Jan-Lennard Struff, Michael Zverev, Peter Gojowczyk folgen Spieler, die bewiesen haben, dem Druck standzuhalten, den der Davis Cup so mit sich bringt. Und vor allem hat sich mit Tim Pütz und Struff ein Doppel entwickelt, das zuverlässig den Extrapunkt am Samstag liefert. Die beiden Freunde sind nach drei gemeinsamen Auftritten im Davis Cup noch ungeschlagen und haben dabei Gegner bezwungen, die in der Doppel-Weltrangliste weit vorne stehen und schon Triumphe bei Grand-Slam-Turnieren feierten.

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