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Schwimmen : Vier Weltrekorde in 24 Stunden

  • Aktualisiert am

So sieht eine Weltrekordlerin aus: Stephanie Rice Bild: picture-alliance/ dpa

Die Australierin Emily Seebohm schwamm Weltrekord über 50 Meter Rücken, doch Stephanie Rice, die schon über 400 Meter Lagen einen Weltrekord aufstellte, unterbot sie im Finale. Der Franzose Bernard übertraf sich selbst über 100 Meter Freistil.

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          Sophie Edington, zweifache Staffel-Weltmeisterin von 2005, hat bei den australischen Olympia-Ausscheidungen in Sydney für den dritten Schwimm-Weltrekord innerhalb von 24 Stunden gesorgt. Die 23 Jahre alte Commonwealth-Siegerin unterbot im Finale über 50 m Rücken in 27,67 Sekunden die erst einen Tag bestehende Bestmarke der erst 15-Jährigen Emily Seebohm (27,95) um 28 Hundertstel.

          Zuvor war Stephanie Rice über 400 m Lagen in 4:31,46 Minuten ebenfalls Weltrekord geschwommen. Rice, Bronzemedaillengewinnerin der WM 2007 in Melbourne, war damit 1,43 Sekunden schneller als die amerikanische Weltmeisterin Katie Hoff (4:32,89 Minuten am 1. April 2007).

          Bernard hat sich selbst übertroffen

          Der Franzose Alain Bernard hat unterdessen bei den Europameisterschaften in Eindhoven den Schwimm-Weltrekord über 100 Meter Freistil erneut verbessert. In 47,50 Sekunden unterbot der 24-Jährige seine erst einen Tag alte Bestmarke aus dem Halbfinale noch einmal um 1/10. Zweiter des Endlaufs wurde der Schwede Stefan Nystrand in 48,40 vor dem italienischen Weltmeister und Titelverteidiger Filippo Magnini in 48,53.

          Weltrekordlerin mit 15, wenn auch nur für einen Tag: Emily Seebohm

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