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Scharfe Kritik von Kaepernick : „Amerika verübt Terror gegen Schwarze und Dunkelhäutige“

  • Aktualisiert am

Klare Meinung: Quarterback Colin Kaepernick Bild: Reuters

Der frühere Football-Profi Colin Kaepernick äußert sich abermals mit heftigen Anschuldigungen gegen die Trump-Regierung. Auch ein Trainer kritisiert die jüngste militärische Attacke der Vereinigten Staaten.

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          Der streitbare Football-Quarterback Colin Kaepernick hat die Regierung der Vereinigten Staaten nach dem Schlag gegen Iran mit scharfen Worten kritisiert. „Es ist nichts Neues, dass Amerika in seinem Imperialismus Terror gegen Schwarze und Dunkelhäutige verübt“, schrieb der frühere NFL-Star bei Twitter: „Amerika hat schon immer Schwarze und Dunkelhäutige bestraft und bedrängt, sowohl zu Hause als auch im Ausland.“

          Kaepernick hatte mit seinem Kniefall während der amerikanischen Hymne aus Protest gegen Rassismus weltweites Aufsehen erregt. Seit der Diskussion über diese Geste findet er in der NFL keinen Job mehr. Seine Tweets werden seine Chancen kaum verbessern: Der Militarismus diene als „Waffe des amerikanischen Imperialismus“ dazu, die „nicht-weiße Welt zu überwachen und auszuplündern“, schrieb er.

          Die Vereinigten Staaten hatten durch einen Luftangriff auf Geheiß des Präsidenten Donald Trump den iranischen General Qassem Soleimani getötet. Der Kritik daran schloss sich Basketball-Trainer Steve Kerr an. „Wir sollten vermeiden, unsere Soldaten in Kriege zu schicken, die unnötig und nicht zu gewinnen sind“, sagte der Coach des NBA-Teams Golden State Warriors.

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