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F.A.Z. exklusiv : Vollkommene Augenblicke des Glücks

  • -Aktualisiert am

Auf eigenem Grund und Boden: Isabell Werth mit Olympia-Stute Weihegold. Bild: Daniel Pilar

Es ist eine Gabe und ein Erbe: Zu wissen, was ein Pferd gleich tun wird – oder tun will. Doch der Weg zu einer Weltklasse-Reiterin ist lang.

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          Dem, der einem guten Pferd ins Auge blickt, braucht man nichts mehr zu erklären. Ein Pferd ist ein Pferd ist ein Pferd. Das Beste an ihm ist sein Pferd-Sein. Es schaut uns an, aufmerksam und gelassen, und wir sehen uns selbst neu in seinem dunklen Blick. Wir schnuppern sein Aroma. Es ist herrlich, duftet nach herbem Gras und Getreide, nach der wohligen Wärme des Stalls und der Süße von Äpfeln und Rüben. Und wonach noch? Fernweh? Sehnsucht nach Nähe? Mit appetitlichem Krachen zerbeißt es eine Möhre, während es uns weiter beobachtet.

          Evi Simeoni
          Sportredakteurin.

          Die Verbindung des Reiters mit dem Pferd ist immer gegenseitig. Körperlich. Sinnlich. Und im idealen Fall korrespondieren hier zwei Seelen aus verschiedenen Welten auf einem Terrain, das nur ihnen beiden gehört.

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