https://www.faz.net/-gtl-9mh7k

Radsport : Tony Martin knapp am Podest vorbei

  • Aktualisiert am

Tony Martin: Platz vier im Prolog Bild: AFP

Vier Sekunden Rückstand, Platz vier: der deutsche Zeitfahrmeister landet beim Prolog der Tour de Romandie nur knapp hinter dem Sieger und verpasst dennoch das Podest.

          1 Min.

          Der deutsche Zeitfahrmeister Tony Martin (Cottbus) ist beim Prolog der diesjährigen Tour de Romandie nur knapp am Sieg vorbeigefahren. Der 34-Jährige vom Team Jumbo-Visma belegte beim knapp vier Kilometer langen Einzelzeitfahren durch Neuchatel (Schweiz) den vierten Platz und lag dabei nur vier Sekunden hinter dem slowenischen Sieger Jan Tratnik (Bahrain Merida). Platz zwei ging an dessen Landsmann, Martins Teamkollegen Primoz Roglic, Dritter wurde Lokalmatador Tom Bohli (UAE Team Emirates/beide +0,01 Sekunden).

          Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas, dessen Rennstall erstmals unter dem Namen Team Ineos (ehemals Sky) an den Start ging, fuhr auf Platz fünf (+0,04). Die 73. Auflage der Rundfahrt geht insgesamt über sechs Etappen. Das zweite Teilstück führt am Mittwoch über 168 Kilometer von Neuchatel nach La Chaux-de-Fonds. Das Vorbereitungsrennen auf den Giro d'Italia endet am Sonntag mit einem weiteren Zeitfahren in Genf.

          Weitere Themen

          Borussias neuer „Heiland“? Video-Seite öffnen

          Haaland vor Heimdebüt : Borussias neuer „Heiland“?

          Der junge Stürmer aus Norwegen wird von vielen BVB-Fans beim öffentlichen Training beobachtet – sein Debüt am Wochenende hat große Hoffnungen geweckt. Ist Erling Haaland der neue „Heiland“ für die Borussia?

          Topmeldungen

          Ausrottung der Dinosaurier : Die Mutter der Katastrophen

          Das Massensterben der Dinosaurier und vieler anderer Arten vor 66 Millionen Jahren war sehr wahrscheinlich nicht hausgemacht. Neue Spuren führen weg von den großen Vulkanen – und hin zu einem einzelnen Ereignis.
          Das Gefangenenlager der Vereinigten Staaten in Guantánamo auf Kuba (Archivbild)

          Psychologe über Waterboarding : „Ich würde es wieder tun“

          Der Psychologe James Mitchell hat die Folter des Waterboarding mitentwickelt und an Gefangenen angewandt. In einer Anhörung vor einem Militärgericht zeigte Mitchell keine Reue – er findet: Andere hätten die Grenzen überschritten.
          Das Bewusstsein für Tierwohl ist gestiegen

          Tierwohl : Wann fühlt sich die Kuh richtig gut?

          Den Deutschen ist das Tierwohl sehr wichtig. Ein verbindliches Siegel wird es aber erst einmal nicht geben. Dem steht schon das Europarecht entgegen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.