https://www.faz.net/-gtl-9w3g2

Rad-Cross : Nichts für Saubermänner

  • Aktualisiert am

Rad-Cross: Nichts für Saubermänner. Bild: dpa

„Ich hatte einen der besten Tage meiner Saison“, sagt der Niederländer Mathieu van der Poel, nachdem er seinen Titel bei den Cross-WM der Radfahrer erfolgreich verteidigen konnte.

          1 Min.

          Der Niederländer Mathieu van der Poel hat seinen Titel bei den Cross-Weltmeisterschaften in der Schweiz erfolgreich verteidigt und seine insgesamt dritte WM-Trophäe eingefahren. Am Sonntag setzte sich der 25-Jährige in Dübendorf vor dem Briten Tom Pidcock und den Belgier Toon Aerts durch.

          Van der Poels Vorsprung betrug 1:20 Minuten, sein Sieg war ungefährdet. Der Weltmeister ist besonders vielseitig aufgestellt und ist neben seinen Cross-Erfolgen auch auf dem Mountainbike und auf der Straße erfolgreich unterwegs. „Ich hatte einen der besten Tage meiner Saison und bin froh, dass es gereicht hat“, sagte van der Poel.

          Am Samstag hatten beim Frauen-Rennen drei Niederländerinnen alle Medaillen eingefahren. Ceylin del Carmen Alvarado siegte beim Querfeldein-Rennen knapp vor ihrer Teamkollegin Annemarie Worst, Lucinda Brand machte den Dreifach-Erfolg des überlegenen Oranje-Teams perfekt.

          Als einzige deutsche Starterin erreichte Elisabeth Brandau nach knapp 16 Kilometern mit fast viereinhalb Minuten Rückstand als 21. das Ziel. Bei den Männern war Sascha Weber als 19. der beste Deutsche. Der deutsche Meister Marcel Meisen steig vorzeitig aus.

          Auf dem Weg durch den Match zum Sieg: Mathieu van der Poel Bilderstrecke

          Weitere Themen

          „Das finden die richtig gut“

          Fußball trotz Corona : „Das finden die richtig gut“

          Trotz der Corona-Krise wird in Weißrussland weiter Fußball gespielt. Der frühere deutsche Nationalspieler Thomas Brdaric arbeitet einst in Minsk und erklärt, warum nicht aufgehört wird und was die Einheimischen denken.

          Topmeldungen

          Ungebrochene Nachfrage: Ein Kurier liefert in New York City Amazon-Pakete aus.

          Der Gigant und die Krise : „Amazon ist fast schon systemrelevant“

          Die Handelsplattform versorgt die Kunden in Corona-Zeiten mit dem Wichtigsten und baut ihre Marktanteile aus. Doch das Wachstum bringt auch Probleme mit sich. Noch ist nicht klar, wie der Onlinehandel nach der Krise aussehen wird.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.