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Radklassiker abgesagt : Kein 1. Mai im September

  • -Aktualisiert am

Der härteste Abschnitt bleibt den Radrennfahrern in diesem Jahr erspart: der Mammolshainer Stich. Bild: dpa

„Es gibt leider keine Garantie, dass der Radklassiker im September tatsächlich umsetzbar ist“, sagt Rennchef Rach über die endgültige Absage von Eschborn–Frankfurt. Immerhin: für 2021 ist das Rennen schon terminiert.

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          Aus einer möglichen Verschiebung ist nun eine endgültige Absage geworden: In diesem Jahr wird das traditionsreiche Radrennen Eschborn–Frankfurt nicht stattfinden. Dies teilten die Organisatoren nach Abstimmung mit den beiden namensgebenden Städten an diesem Montag mit.

          Nach der coronabedingten Absage des Radklassikers am 1. Mai hatte der Veranstalter zunächst gehofft, einen neuen Termin in diesem Herbst präsentieren zu können. Die Hürden waren indes hoch, im dann dichtgedrängten internationalen Radsportkalender einen Platz zu ergattern sowie sich mit allen Städten, Gemeinden und Behörden in der Region in unsicherer Zeit zu einigen. „Die jetzige Lage erlaubt keine Planbarkeit für eine Großveranstaltung im Format von Eschborn-Frankfurt nach dem 31. August. Es gibt leider keine Garantie, dass der Radklassiker im September tatsächlich umsetzbar ist. Aber genau diese Sicherheit ist notwendig für eine verantwortungsbewusste Durchführung mit tausenden von Sportlern und Zuschauern“, sagte Rennchef Claude Rach.

          Neben dem Profirennen, das als WorldTour-Event zur ersten Radsportliga gehört, fallen 2020 auch die 17 anderen Wettbewerbe im Rahmen von Eschborn-Frankfurt aus. Die 60. Ausgabe des Radklassikers soll nun am gewohnten Termin am 1. Mai 2021 stattfinden.

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