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FAZ Plus Artikel Primoz Roglic : Wie ein Skispringer im Radsport für Furore sorgt

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Die Schanze und das Rad: Primoz Roglic, einst Skispringer, nun Rennfahrer. Bild: Tirol Werbung/Johannes Mair

Primoz Roglic war einst Juniorenweltmeister im Skispringen. Doch ein Sturz verhinderte den großen Sprung. Nun ist der Slowene Radsport-Profi – und seine erste Karriere im Sport hilft ihm dabei. Eine Spurensuche in seiner Heimat Kisovec.

          Kisovec, eine knappe Autostunde von Sloweniens Hauptstadt Ljubljana entfernt. Ein knappes Dutzend Kinder und Jugendliche, drei Mädchen darunter, betreibt auf dem Parkplatz unterhalb der Sprungschanze Dehnübungen. Ein junger Bursche – „persönlicher Rekord 210 Meter auf der Flugschanze in Planica“, sagt sein Coach – hat eine Gymnastikmatte ausgebreitet und sitzt entspannt im Spagat darauf. Die Jüngeren machen Laufschule, winkeln Ober- und Unterschenkel ab und hüpfen schließlich in der Absprunghaltung.

          Dann gehen sie auf die Schanze, auf der einst Primoz Roglic lernte. Späher von Radsportrennställen sind hier noch nicht zu entdecken. Aber wer weiß, was passiert, wenn der Slowene seine Karriere vom Juniorenweltmeister im Skispringen nun mit dem Sieg von einer oder gar mehreren Grand Tours im Radsport krönt. Im vergangenen Jahr wurde Roglic Vierter der Tour de France. Beim diesjährigen Giro d‘Italia gewann der Slowene das Auftaktzeitfahren und trug zwischenzeitlich das Rosa Trikot; er stürzte aber im Trikot des Führenden. Am Sonntag entschied Roglic bei Regen die neunte Etappe des Giro, ein Einzelzeitfahren über 34,7 Kilometer, für sich – Beleg seiner außerordentlichen Qualitäten auf dem Rad. Er ist jetzt Zweiter der Gesamtwertung hinter dem Italiener Valerio Conti.

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