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„Weiß nicht, was ich getan habe“ : Dennis Schröder und eine folgenschwere Szene

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In Gesprächen mit dem Schiedsrichter: Dennis Schröder im Mittelpunkt Bild: EPA

Dennis Schröder spricht nach dem Spiel seiner Los Angeles Lakers gegen die Brooklyn Nets vom „besten Sieg der Saison“. Der deutsche Basketballprofi muss dabei aber das Feld verlassen.

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          Dennis Schröder und die Los Angeles Lakers haben den personellen Problemen getrotzt und ihren 33. Saisonsieg in der nordamerikanischen Basketball-Liga eingefahren. Der Meister der NBA gewann am Samstag (Ortszeit) bei den Brooklyn Nets mit 126:101 und liegt als Fünfter der Western Conference weiter auf Playoff-Kurs.

          Mit LeBron James, Anthony Davis, Marc Gasol, Wesley Matthews und Kyle Kuzma fehlten etliche Leistungsträger. Die Gäste nahmen den Kampf trotzdem an und lagen über weite Strecken in Front. Im Mittelpunkt stand Schröder, der nicht nur wegen seiner 19 Punkte auffiel.

          „Das war überflüssig“

          Nach einem Zwist zwischen dem Braunschweiger und Kyrie Irving schritten im dritten Viertel die Unparteiischen ein. „Ich denke, das war überflüssig“, kommentierte Schröder das Wortgefecht, das in technischen Fouls endete. „Ich weiß nicht, was ich getan habe. Leider musste ich mein Team alleine lassen, dafür entschuldige ich mich bei meinen Teamkollegen.“ Denn Schröder und Irving waren schließlich des Feldes verwiesen worden.

          Es war eine folgenschwere Szene, Irving war bei den Nets der bis dahin bester Schütze. Los Angeles hatte dagegen die bessere Antwort in Form eines 15:2-Laufs parat und entschied in dieser Phase die Partie. Für Schröder stand fest: „Das war der beste Sieg der Saison. Wir haben gekämpft und wir haben geworfen.“

          Die Toronto Raptors stellten derweil beim 135:115-Erfolg bei Isaiah Hartensteins Cleveland Cavaliers einen neuen Vereinsrekord auf, indem die Kanadier 87 Punkte in der ersten Halbzeit erzielten. Der deutsche Center konnte die Niederlage trotz seiner zwölf Punkte nicht verhindern. Isaac Bonga erzielte bei der 106:134-Pleite der Washington Wizards bei den Phoenix Suns in etwas mehr als vier Minuten keine Punkte.

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