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Nachtrennen in Unna : Erik Zabel sprintet zum „Heimsieg“

  • Aktualisiert am

Erfolg in Unna: Erik Zabel Bild: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Einen Tag nach seiner Niederlage in Hamm hat Erik Zabel sein „Heimspiel“ in Unna vor knapp 30.000 Zuschauern gewonnen. Die sechste Auflage des Nachtrennens entschied er im Schlußspurt für sich.

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          Einen Tag nach seiner Niederlage in Hamm hat Erik Zabel sein „Heimspiel“ in Unna gewonnen. Die sechste Auflage des Nachtrennens entschied der gebürtige Berliner mit Wohnsitz Unna im Schlußspurt vor dem Freiburger Fabian Wegmann vom Team Gerolsteiner und dem Australier Robbie McEwen für sich.

          Vor knapp 30.000 Zuschauern durfte sich der T-Mobile-Sprinter nach 74,7 km bereits zum dritten Mal in der westfälischen Kleinstadt als Sieger feiern lassen. Eine Nacht zuvor hatte sich Zabel in Hamm nur Jörg Ludewig aus Steinhagen geschlagen geben müssen. Der Tour-de-France-Starter vom italienischen Profiteam Domina Vacanze gewann die 9. City-Night nach 70 km im Alleingang vor Zabel und dem „Gerolsteiner“ Robert Förster (Markkleeberg). Der Berliner Jens Voigt vom dänischen CSC-Rennstall, der sich mit Ludewig vom Feld abgesetzt hatte, stürzte im Regen und mußte das Rennen aufgeben.

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