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Nach Sturm und Regenflut : Olympische Hilfe für Pyeongchang

  • Aktualisiert am

Pyeongchang im Februar: Schlussfeier der Olympischen Winterspiele Bild: Reuters

Der südkoreanische Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2018 ist von schweren Unwettern getroffen worden. Mehr als 150 Menschen haben ihr Zuhause verloren.

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          Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hilft der Olympiastadt Pyeongchang nach den großen Überschwemmungen, die vor wenigen Tagen für erhebliche Schäden im Austragungsort der Olympischen Winterspiele gesorgt haben. Wie das IOC mitteilte, werden dafür 150.000 Dollar zur Verfügung gestellt.

          Durch Sturm und Regenfluten Anfang Juni waren mehr als 50 Häuser beschädigt und rund 150 Menschen obdachlos geworden. Die südkoreanische Stadt war im Februar Gastgeber der Olympischen Winterspiele.


           

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