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Eishockey-Playoffs : München und Wolfsburg gleichen aus

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Die Wolfsburger (schwarze Trikots) gleichen durch ihren Sieg in der Serie gegen Berlin aus. Bild: Picture-Alliance

Beim 6:3 in Bremerhaven hat DEL-Titelverteidiger München abermals Probleme mit dem Außenseiter, siegt aber. Wolfsburg schafft in der Serie gegen die Eisbären Berlin ebenfalls den Ausgleich.

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          Der deutsche Eishockey-Meister EHC Red Bull München hat sich für die überraschende Auftaktniederlage im Playoff-Viertelfinale bei den Fischtown Pinguins rehabilitiert. Der Titelverteidiger gewann am Freitag Spiel zwei in Bremerhaven mit 6:3 (3:0, 1:2, 2:1) und glich in der Best-of-Seven-Serie zum 1:1 aus. Auch die Wolfsburg Grizzlys holten sich mit 5:2 (3:1, 0:1, 2:0) gegen die Eisbären Berlin den ersten Sieg.

          Meister München zeigte zwei Tage nach der 3:4-Pleite im ersten Match eine Reaktion. Bei den Fischtown Pinguins hatte der Titelfavorit allerdings abermals große Probleme. Nationalspieler Brooks Macek (1. Minute), Maximilian Kastner (13.), Torjäger Keith Aucoin (18.) und Patrick Hager (29.) schossen die Gäste bei einem Gegentreffer von Mike Moore (23.) zunächst mit 4:1 in Führung. Doch Wade Bergman (32.) und Kris Newbury (41.) brachten die Pinguins zur Freude der 4647 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena wieder heran. Dominik Kahun (56.) und Jason Jaffray (59.) entschieden die Begegnung. Spiel drei findet am Sonntag (14.00 Uhr) wieder in München statt.

          Auch der Meisterschaftszweite Wolfsburg zeigte sich von der Niederlage zum Viertelfinal-Start unbeeindruckt. Die Niedersachsen siegten in einem überharten und hitzigen Spiel mit vielen Strafzeiten auf beiden Seiten gegen die Eisbären Berlin und glichen zum 1:1 aus. Christoph Höhenleitner (7.), Fabio Pfohl (12.), Conor Allen (13.), Alexander Weiss (43.) und Brent Aubin (56.) waren für das Team von Trainer Pavel Gross erfolgreich. Louis-Marc Aubry (15.) und Sean Backman (39.) trafen für den Hauptstadt-Klub. Das dritte Match steigt am Sonntag (15.00 Uhr) in Berlin.

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