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Corona in der European League : Rhein-Neckar-Löwen vom Gesundheitsamt gestoppt

  • Aktualisiert am

Hat diesmal nichts zu trommeln: Fan der Rhein-Neckar Löwen. Bild: dpa

SC Magdeburg und Füchse Berlin starten erfolgreich in die neue European League der Handballer. Dagegen dürfen die Rhein-Neckar-Löwen wegen eines Coronafalls nicht spielen.

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          Die Handball-Bundesligaklubs SC Magdeburg und Füchse Berlin haben beim Start in die Gruppenphase der neuen European League mit klaren Siegen Ausrufezeichen gesetzt.

          Der frühere Champions-League-Sieger Magdeburg setzte sich beim türkischen Klub Besiktas Istanbul nach einer überlegenen Vorstellung mit 41:23 (20:8) durch. Auch die Füchse gaben sich gegen IFK Kristianstad aus Schweden mit dem langjährigen Bundesliga-Profi und -Trainer Ljubomir Vranjes an der Seitenlinie keine Blöße. Der Hauptstadtklub gewann 30:23 (15:12).

          Für die Rhein-Neckar Löwen fiel der Auftakt dagegen ins Wasser, das für diesen Dienstagabend angesetzte erste Gruppenspiel wurde abgesagt. Das Gesundheitsamt Mannheim untersagte die Austragung der Partie, da ein Teammitglied des slowenischen Gegners RK Trimo Trebnje positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Das gaben die Löwen gut zwei Stunden vor dem geplanten Spielbeginn bekannt. Ob und wann das Spiel nachgeholt wird, steht noch nicht fest.

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