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„Wir sind Teil der Lösung“ : Wie ein Tennis-Veranstalter die Eventbranche retten will

  • -Aktualisiert am

Mit Tempo: Alexander Zverev beim Aufschlag in der Kölner Arena Bild: AP

Mit einer Lobbyinitiative kämpfen die Veranstalter des Kölner Tennis-Turniers für die Zukunft ihrer Branche. Sie wollen zeigen, wie man trotz Corona Events ausrichten kann – und warnen vor den Folgen, falls dies nicht gelingt.

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          Dem beeindruckenden Sieg von Alexander Zverev gegen Diego Schwartzman vom Sonntagabend eine historische Dimension zuzusprechen, ist wohl doch etwas übertrieben. Mit einem fast perfekten Spiel fertigte der Hamburger seinen argentinischen Finalgegner 6:2 und 6:1 ab, woraufhin verschiedene Experten betonten, dass Zverev nun der erste Tennisprofi überhaupt sei, der zwei Turniere innerhalb von zwei Wochen am selben Spielort gewann.

          In Wahrheit ist diese Leistung aber den Besonderheiten dieser pandemischen Monate geschuldet. Normalerweise sieht der Wettkampfkalender solche Doppelveranstaltungen einfach nicht vor. Für Zverev war nun genau das ein Glücksfall. Der 23 Jahre alte Profi blickt zwar auf sein bislang stärkstes Grand-Slam-Jahr zurück, hatte aber 2020 vor seinen Auftritten von Köln noch kein Turnier gewinnen können: „Es waren tolle zwei Wochen“, sagte er nach seiner dominanten Finalleistung. „Ich hoffe, die ATP hat gesehen, was hier in kürzester Zeit auf die Beine gestellt wurde und es wird ein dauerhaftes Event daraus.“

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