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Handball-Champions-League : Flensburg setzt Glanzlicht gegen Szeged

  • Aktualisiert am

Marius Steinhauser von der SG Flensburg-Handewitt während des Spiels gegen Pick Szeged Bild: EPA

Mit deutlichem Vorsprung gewinnt die SG Flensburg-Handewitt ihr Champions-League-Heimspiel gegen die Ungarn. Für die MT Melsungen läuft es im EHF-Cup hingegen weniger gut.

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          Der deutsche Handballmeister SG Flensburg-Handewitt hat nach dem feststehenden Einzug ins Achtelfinale der Champions League ein Glanzlicht gesetzt. Das Team von Trainer Maik Machulla besiegte am vorletzten Spieltag der Gruppenphase in eigener Halle den ungarischen Spitzenklub Pick Szeged überraschend deutlich mit 34:26 (17:11). Bester Flensburger Werfer war der Pole Michal Jurecki mit sechs Toren.

          „Wenn man das Ergebnis sieht, war das unsere beste Leistung in dieser Saison“, sagte Machulla bei Sky: „Bei Szeged haben heute ein Stück weit die Emotionen gefehlt.“

          Flensburg schob sich in der Tabelle zumindest vorläufig auf Rang vier vor, das punktgleiche Aalborg Handbold hat allerdings ein Spiel weniger bestritten. Flensburg beschließt die Gruppenphase am 26. Februar beim slowenischen Vertreter RK Celje, der noch um das Weiterkommen kämpft.

          Vor der Partie hatte Szeged als Tabellenzweiter nur zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer FC Barcelona. Der Sieger der Gruppe A überspringt wie der deutsche Rekordmeister THW Kiel, der bereits als Sieger in Gruppe B feststeht, das Achtelfinale und ist erst im April in der Runde der besten Acht wieder gefordert.

          Flensburgs Ligarivale MT Melsungen hat im EHF-Cup am dritten Spieltag der Gruppenphase hingegen seine zweite Niederlage kassiert und steht im Kampf um den Viertelfinaleinzug damit bereits gehörig unter Druck. Bei Bjerringbro-Silkeborg Handbold aus Dänemark verloren die Hessen trotz Halbzeitführung recht deutlich mit 31:35 (19:16) und fielen in Gruppe A auf den dritten Tabellenplatz zurück.

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