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Handball-Champions-League : Kiels Handballer nehmen Revanche gegen den FC Porto

  • Aktualisiert am

Erzielte den entscheidenden Treffer: Der Kieler Spieler Harald Reinkind (Archivbild) Bild: Picture-Alliance

Wie schon im Hinspiel, fand Kiel zunächst keinen Zugriff auf die Partie. Doch zum Schluss nutzen die Norddeutschen die Fehler des FC Porto – und gewinnen in letzter Minute.

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          Den Handballern des THW Kiel ist die Champions-League-Revanche gegen den FC Porto gelungen. Drei Tage nach dem 27:28 vor heimischem Publikum gewann der deutsche Rekordmeister am Mittwoch in Portugal mit 30:29 (14:16). Der Norweger Harald Reinkind erzielte kurz vor dem Abpfiff den entscheidenden Treffer. Bester Kieler Werfer war aber der neunfache Torschütze Magnus Landin. Für Porto war Victor Iturriza sechsmal erfolgreich.

          Wie schon im Hinspiel, fanden die Norddeutschen zunächst keinen Zugriff auf die Portugiesen. Im Angriff zog Portos Spielmacher Rui Silva geschickt die Fäden, in der Abwehr war Schlussmann Alfredo Quintana häufig Endstation bei den Kieler Würfen. Als kurz hintereinander die THW-Akteure Hendrik Pekeler und Magnus Landin Zeitstrafen erhielten, zogen die Gastgeber erstmals auf drei Tore Differenz davon (13:10/21.).

          Kurz nach dem Seitenwechsel wuchs der Vorsprung der Portugiesen sogar auf fünf Treffer an (19:14/33.). Danach mehrten sich aber beim FC Porto die Fehler. Nikola Bilyk glich in der 47. Minute zum 23:23 aus. Erst unmittelbar vor dem Ende gelang Reinkind mit seinem achten Treffer in der Partie die erste Führung und der Sieg für die Norddeutschen, die mit jetzt 13:3 Punkten weiterhin die Vorrundengruppe B anführen.

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