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Handball-Bundesliga : 19 Spiele, 19 Siege

  • Aktualisiert am

Im Handball nicht zu stoppen: Die Männer aus Flensburg. Bild: dpa

Bundesliga-Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt verabschiedet sich sich mit einem standesgemäßen Kantersieg in die Spielpause wegen der Handball-WM.

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          Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt hat sich in der Handball-Bundesliga mit einem standesgemäßen Kantersieg in die Spielpause wegen der WM-Endrunde in Deutschland verabschiedet. Der Titelverteidiger entledigte sich am 19. Spieltag der Pflichtaufgabe beim Schlusslicht Eulen Ludwigshafen durch ein 30:18 (16:9) souverän und behielt damit erwartungsgemäß seine weiße Weste.

          Flensburg (38:0 Punkte) hat damit vorläufig sechs Zähler Vorsprung auf den Nordrivalen THW Kiel (32:4). Der Rekordchampion empfängt am Donnerstag (19.00 Uhr) den Tabellendritten Rhein-Neckar Löwen (31:5) zum Verfolgerduell.

          Im Rennen um die Europacup-Plätze hielten die Füchse Berlin und Frisch Auf Göppingen Anschluss. Berlin feierte beim 26:25 (14:12) gegen den erstmals nach fünf Siegen wieder geschlagenen HC Erlangen seinen fünften Erfolg in Serie und stellte dadurch direkten Kontakt zum Tabellenvierten SC Magdeburg (am Donnerstag bei DHfK Leipzig) her. Göppingen gelang beim 31:27 (15:14) gegen den Tabellenvorletzten SG BBM Bietigheim der dritte Sieg nacheinander, durch den die Gastgeber unmittelbar ans obere Tabellendrittel heranrückten.

          Der ehemalige Rekordmeister VfL Gummersbach verpasste im unteren Tabellenabschnitt die Chance zur Vergrößerung seines Polsters auf die Abstiegsplätze. Die Oberbergischen kassierten beim TVB Stuttgart mit 30:31 (10:14) ihre zweite Niederlage in Serie und haben auf dem letzten Nichtabstiegsplatz weiterhin nur zwei Punkte Vorsprung auf Bietigheim. Unterdessen setzte die TSV Hannover-Burgdorf ihren Sinkflug Richtung Keller fort. Durch das 22:25 (13:14) beim Bergischen HC gingen die Niedersachsen zum siebten Mal in Serie als Verlierer aus der Halle und haben lediglich vier Zähler mehr auf dem Konto als Gummersbach.

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