https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/graf-klagt-ueber-koerperliche-folgen-der-tennis-karriere-16083400.html

Steffi Grafs Schmerzen : „Es ist also nicht so toll“

  • Aktualisiert am

Sehen auf dem Archivbild von 2009 besser aus als sie sich heute offenbar fühlen: Steffi Graf und ihr Ehemann Andre Agassi Bild: dpa

„Ich habe ein Knie, bei dem Knochen auf Knochen ist“, bekennt Tennis-Ikone Steffi Graf. Auch ihr Ehemann Andre Agassi klagt über gesundheitliche Probleme: „Mein Rücken ist ziemlich übel.“

          1 Min.

          Deutschlands Tennis-Ikone Steffi Graf hat 20 Jahre nach dem Ende ihrer Karriere mit den körperlichen Folgen zu kämpfen. „Hier zu sitzen, meine Hüfte - das schmerzt“, sagte die 49-Jährige bei einem Interview-Termin mit der amerikanischen Zeitschrift „Stellar Magazine“: „Es ist also nicht so toll. Ich habe ein Knie, bei dem Knochen auf Knochen ist.“

          Auch Grafs Ehemann Andre Agassi, ebenfalls einst die Nummer eins der Tennis-Welt, klagt über gesundheitliche Probleme: „Ihre Hüfte hat es am schlimmsten getroffen und mein Rücken ist ziemlich übel“, sagte der Amerikaner. Der Sport sei „hart für unsere Körper“ gewesen, berichtete Graf: „Sie finden uns auch nicht mehr draußen auf dem Tennisplatz, außer es ist etwas sehr Kleines.“

          Graf gewann in ihrer Laufbahn 22 Grand-Slam-Titel und hält mit 377 Wochen noch immer den Rekord für die längste Zeit an der Spitze der Weltrangliste. Inzwischen lebt die gebürtige Mannheimerin gemeinsam mit Agassi zurückgezogen in Las Vegas.

          Mit körperlichen Problemen aufgrund der Tennis-Karriere hat auch Boris Becker zu kämpfen, der sich unter anderem 2013 einer Operation an beiden Hüftgelenken unterziehen musste.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Wer soll das bezahlen? Vorbereitungen des G-7-Gästeempfangs auf Schloss Elmau.

          G-7-Gipfel und Verkehrsprojekt : Wird Bayern von Berlin benachteiligt?

          Die CSU hat das Szenario oft beschworen: Wenn sie im Bund nicht mehr mitregiere, werde der Freistaat kaum noch Geld aus Berlin bekommen. Nun zeigt sich, dass die Befürchtungen nicht ganz unbegründet sind.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Sie können bis zu 5 Newsletter gleichzeitig auswählen Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.