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FAZ Plus Artikel Tiger Woods : Eine Frage der Balance

Nach der Pause zum Major: Tiger Woods geht es ruhig an. Bild: EPA

Tiger Woods hat lange gebraucht, um seinen Comeback-Sieg beim Masters zu verarbeiten. Auf dem schweren Platz der PGA Championships in Farmingdale ist er dennoch Favorit.

  • -Aktualisiert am

          Der fünfte Sieg beim Masters, der 15. Triumph bei einem der vier Majors und der erste seit 2008, hat seinen Tribut gefordert. „Ich musste diesen Sieg erst verarbeiten. Fast zwei Wochen habe ich praktisch nur auf der Couch gelegen und ab und zu auf das grüne Jackett geschaut, das im Wohnzimmer hing“, beschrieb Tiger Woods die Zeit nach der Sternstunde in Augusta. „Ich war einfach emotional nicht bereit, wieder stundenlang zu üben.“ Erst am 27. April, 13 Tage nachdem er im Augusta National Golf Club mit seinem Coup die „Tigermania“ kräftig angeheizt hatte, griff er wieder zu seinen Golfschlägern. Woods nahm am 6. Mai als vierter Profigolfer die „Medal of Freedom“, die höchste Auszeichnung für Zivilisten, vom amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus entgegen.

          Ohne sich bei einem regulären Turnier der PGA Tour auf das Großereignis einzustimmen, reiste Woods am Montag zur 101. PGA Championship an, die an diesem Donnerstag auf dem Black Course des Bethpage State Parks in Farmingdale auf Long Island beginnt. „Dass er ausgeruht ist, ist viel wichtiger als alles andere“, sagt Joe LaCava, „der Masters-Sieg hat ihn viel Energie gekostet. Jetzt ist er entspannt, glücklich und in bester Stimmung.“ Woods’ Caddie sieht keinen Nachteil darin, dass sein Arbeitgeber erst zum dritten Mal freiwillig zwei Majors in Folge spielt.

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