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Basketball-Playoffs : Frankfurt geht die Luft aus

Kein Durchkommen: Frankfurts Theodore (l.) kommt nicht an Ums Morgan vorbei Bild: dpa

Nach der Gala gegen Alba Berlin müssen die Frankfurt Skyliners hart um den erstmaligen Einzug ins Playoff-Finale der Basketball-Bundesliga kämpfen. Die erste Halbfinal-Partie gegen Ulm verlieren die Frankfurter in der Verlängerung.

          Es wird schwer für die Fraport Skyliners. 86:90 haben die Frankfurter Basketballprofis das erste Halbfinalspiel in der Serie „best of five“ in der Bundesliga gegen Ratiopharm Ulm nach Verlängerung verloren. 78:78 hatte es nach der regulären Spielzeit gestanden. Nach den klaren 3:0 über Alba Berlin im Viertelfinale könnte sich die Runde der letzten Vier für das Team von Trainer Gordon Herbert schwieriger gestalten.

          Es wurde vor 4200 Zuschauern in der Ballsporthalle schnell klar, dass Ulm ein unangenehmer Gegner sein würde. Vielseitig, verteidigungsstark und im Umschalten auf den Angriff blitzschnell – so präsentierten sich die Halbfinalgegner von Anfang an. Die Skyliners hatten gegen die starken Schwaben einen schweren Stand – sowohl bei Würfen aus der Distanz, als auch in der gegnerischen Zone.

          Das erste Viertel verlief noch ausgeglichen, beim Stand von 17:18 ging es ins zweite Viertel, in dem die Ulmer geschickt das Tempo bestimmten. Mitte des zweiten Viertels lag Frankfurt zwar nach einem Dreipunktewurf von Philip Scrubb 33:29 vorne, aber das kleine Zwischenhoch endete und Ulm zog auf 45:37 davon. Kurz vor der Pause verkürzte Jordan Theodore, mit 22 Punkten bester Frankfurter Schütze, noch auf 39:45.

          Ins letzte Viertel starteten die Profis von Trainer Herbert mit einem 59:60-Rückstand. Der Dreipunktewurf von Danilo Barthel zum 70:68 traf sechs Minuten vor Spielende in den Korb – und die Skyliners zeigten am Ende Kämpferqualitäten. Gegen die flinken Ulmer reichten sie aber nicht mehr.

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