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Olympiasieger Wellbrock : „Kein Sieg stillt meinen Hunger“

Immer neue große Ziele: Langstreckenschwimmer Florian Wellbrock wird es nicht satt, durch das Wasser zu pflügen. Bild: dpa

Vor seinen WM-Starts in Budapest spricht der Schwimm-Titelverteidiger über seine Motivation, die Freundschaft zu seinem ukrainischen Konkurrenten Romantschuk und den „Luxus“, mit starker Konkurrenz zu trainieren.

          6 Min.

          Was war Ihr erster Gedanke, als es im Winter hieß, im Juni werde eine WM stattfinden?

          Christoph Becker
          Sportredakteur.

          Es war wieder chaotisch, ein bisschen Hin und Her. Aber ich bin wegen Corona froh über jeden internationalen Wettkampf, den wir wahrnehmen dürfen. Ich finde es nicht schlimm, dass sie noch eine Weltmeisterschaft eingeschoben haben. Auch die Doppelbelastung WM und dann Europameisterschaft im Spätsommer – ich bin froh, dass man zeigen kann, was man draufhat. Und ich freue mich darauf, die Leute aus aller Welt wiederzusehen, sich mal wieder unterhalten zu können.

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