https://www.faz.net/-gtl-9nkq7

Neureuthers Zukunftspläne : „Die Natur ist unsere Spielwiese“

„Auf die Piste, fertig, los“: Vor zwei Jahren präsentierte Neureuther ein Kinderbuch. Bild: dpa

Langweilig wird es Felix Neureuther im Vorruhestand nicht. Der langjährige Skistar spricht im Interview über seine Pläne für die Zukunft und seinen Kampf gegen die Bewegungsarmut bei Kindern.

          6 Min.

          Wie geht’s Ihnen im Vorruhestand?

          Achim Dreis
          Sportredakteur.

          Ganz gut eigentlich. Ich dachte nicht, dass das Rentnerdasein so anstrengend ist. Ich habe viel zu tun, mir wird es nicht langweilig.

          Hat der FC Garmisch schon angerufen für die zweite Fußballkarriere?

          Meinen Sie, dass ich noch bei den „Alten Herren“ mitspielen kann?

          Vielleicht sogar erste Mannschaft – wie früher, nur diesmal nicht mehr unter falschem Namen?

          Nein, erste Mannschaft nicht mehr, höchstens „Alte Herren“ – aber die Garmischer haben leider keine „Alten Herren“. Also wird das wohl nichts. Aber was ich jetzt mit einem Freund angefangen habe, ist Tennisspielen. Und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Jetzt sind wir am Überlegen, ob wir nicht bei den Jungsenioren einsteigen.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Flutwarnung in Ahrweiler : Warum wurde nicht evakuiert?

          Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn die Verantwortlichen im Kreis Ahrweiler früher gehandelt hätten. Der rheinland-pfälzische Innenminister verspricht, den Katastrophen-Abend aufzuklären.
          Raus mit dem giftigen Schlamm: In diesem Hotel in Altenahr packen Freiwillige vom Helfer-Shuttle und Bundeswehrsoldaten gemeinsam an.

          Als Helfer im Flutgebiet : Wer hier war, findet keine Ruhe mehr

          Keller trocken legen, Müll wegschaffen und immer dieser Schlamm: Anstatt in den Urlaub zu fahren, ist unser Autor ins Ahrtal gereist. Freiwillige Helfer werden dort nach wie vor gebraucht. Aber es gibt auch Spannungen – mit der Polizei.