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Talente-Draft in Amerika : Eishockey made in Germany für die NHL

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Auf den Spuren von Leon Draisaitl: Moritz Seider macht den nächsten großen Karriereschritt. Bild: dpa

Moritz Seider ist die Symbolfigur für die neue deutsche Eishockey-Welle. In den Vereinigten Staaten möchte er den nächsten Karriereschritt machen. Der NHL-Draft könnte ein ganz besonderer werden.

          Am Mittwoch sind die Seiders ins Flugzeug gestiegen. Vater Kay, Mutter Sabine, Sohn Moritz. Ihr Ziel: die kanadische Pazifikküste. Allerdings ging es nicht in den Urlaub, die Familie trat eine Dienstreise an. In Vancouver startet an diesem Wochenende der „NHL Entry Draft“. Einer der wichtigsten Termine der wichtigsten Eishockey-Liga der Welt. Dann teilen die 31 Teams aus Kanada und den Vereinigten Staaten die größten Talente unter sich auf. Eines davon: Moritz Seider: Der 18-Jährige, aufgewachsen in Erfurt, spielt seit vier Jahren bei den Adler Mannheim. An diesem Freitagabend (Ortszeit) wird Seider die Bühne in der Rogers Arena betreten, wo ihm der künftige Arbeitgeber sein erstes NHL-Trikot überreicht, live übertragen auf diversen Fernsehsendern Nordamerikas.

          „Ich habe den passenden Anzug gefunden. Ich freue mich tierisch“, sagte Seider vorab. Nicht mal der Umstand, dass er kein Mitspracherecht hat, für wen und wo er bald spielen und leben wird, sorge bei ihm für erhöhten Pulsschlag: „Es kann nur gut werden.“ Das passt zur Spielweise der hierzulande herausragenden Verteidigerbegabung. Sowohl mit seinen Auftritten für den Meister als auch durch seine abgeklärten Darbietungen bei der WM gewann er als Symbolfigur der neuen deutschen Eishockey-Welle an Format; seit dem Turnier in der Slowakei wird der 1,92 Meter große, trotzdem bewegliche und mit Übersicht auftretende Verteidiger in den Ranglisten der Jahrgangsbesten zwischen Platz 10 und 22 geführt.

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