https://www.faz.net/-gtl-wgyk

Eishockey : 4:3 gegen Iserlohn: Frankfurt Lions im Halbfinale

  • Aktualisiert am

Glückliche Lions nach der Aufholjagd gegen Iserlohn Bild: dpa

Die Frankfurt Lions haben mit einem Sieg gegen die Iserlohn Rooters als letztes Team das Play-off-Halbfinale in der Deutschen Eishockey Liga erreicht. Am Dienstag treffen sie auf die Kölner Haie.

          1 Min.

          Die Frankfurt Lions haben als letztes Team das Play-off-Halbfinale in der Deutschen Eishockey Liga erreicht und treffen dort von Dienstag an auf die Kölner Haie. Das Team von Trainer Rich Chernomaz gewann am Sonntag das entscheidende siebte Spiel im Viertelfinale nach dem Modus „best of seven“ 4:3 gegen die Iserlohn Roosters, die in dieser Serie schon 3:1 geführt hatten. In der zweiten Halbfinal-Serie nach dem Modus „best of five“ treffen am Dienstag der Vorrundenzweite Eisbären Berlin und die DEG Metro Stars aufeinander.

          Für die Sauerländer begann das Spiel vor 6900 Zuschauern vielversprechend. Brad Tapper war bereits nach sieben Minuten im Powerplay erfolgreich war. Doch die Lions zeigten sich nach zwei Siegen in Folge von diesem Rückstand unbeeindruckt - sie wendeten durch die Tore von Jason Marshall (13.), Layne Ulmer (31.) und Chris Taylor (40.) das Geschehen.

          Taylors Treffer fiel acht Sekunden vor der Drittelsirene. Im Schlussabschnitt traf Simon Danner (51.) zum 4:1 für die Frankfurter, die danach aber noch mal in Schwierigkeiten kamen. Innerhalb von drei Minuten trafen Chris Schmidt (52.) und Jimmy Roy (55.) für die Roosters.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Menschen auf einer Bank in Brooklyn im April 2021

          Lockerung der Restriktionen : New York erwacht zum Leben

          Kino, Baseball, Achterbahn: Dank des rapiden Impffortschritts erlebt der „Big Apple“ einen Öffnungsreigen. Doch der Weg zur alten Normalität ist noch weit. Was wird bleiben von der Pandemie?
          Limousine des russischen Botschafters vor dem tschechischen Außenministerium am Samstag in Prag

          Explosionen in Tschechien : Führt die Spur nach Russland?

          Die Tschechische Republik hat 18 russische Diplomaten ausgewiesen, die als Geheimdienstmitarbeiter gelten. Damit reagiert das Land auf einen Anschlag im Jahr 2014, der Russland angelastet wird.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.