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Eishockey : Münchener Heimsieg mit kuriosem Treffer

  • Aktualisiert am

Enges Duell: Berlins Jens Baxmann (l.) und Jakob Mayenschein von München wollen den Puck Bild: dpa

Wiederauflage des Finales der vergangenen Saison: Dem EHC Red Bull München ist gegen die Eisbären aus Berlin der sechste Sieg in Serie gelungen – auch dank eines kuriosen Treffers. Zittern mussten sie trotzdem bis zum Schluss.

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          Der EHC Red Bull München hat seine Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt. Der Meister gewann gegen die Eisbären Berlin in eigener Halle 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) und feierte damit den sechsten Erfolg hintereinander. Maximilian Kastner, Mark Voakes und Patrick Hager sorgten mit ihren Toren für den Sieg der Gastgeber gegen den Finalgegner der vergangenen Saison. Für die Berliner traf Mark Cundari.

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          Die 5650 Zuschauer in der Olympia-Eishalle sahen im Auftaktdrittel ein schnelles, ausgeglichenes Spiel, obwohl bei beiden Teams jeweils acht Profis ausfielen. Die Gastgeber gingen nach knapp 13 Minuten in Führung. Eisbären-Torhüter Kevin Poulin ließ einen Schuss von Kastner am kurzen Pfosten durchrutschen.

          Nur 17 Sekunden nach der ersten Pause bauten die Münchener ihren Vorsprung mit einem kuriosen Treffer aus. Der Berliner Verteidiger Cundari lenkte einen Pass von Voakes mit der Hand ins eigene Tor. Doch die Gäste blieben weiter gefährlich und kamen im Schlussabschnitt durch einen Distanzschuss von Cundari noch einmal heran. 21 Sekunden vor dem Ende entschied Hager das Spiel, als Poulin seinen Kasten zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte.

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