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Fußball und E-Sport : Die virtuelle Bundesliga als Marketing-Instrument

Fußball bleibt Fußball: Die DFL will auch im eSport mitspielen. Bild: EPA

Die Bundesliga weitet ihr E-Football-Engagement aus. So soll die Bindung zum Fußball und zum Stadion erhalten bleiben. Die Gegenliebe bei den Fans ist aber nicht ungetrübt.

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          Das neueste Fußball-Produkt der Deutschen Fußball Liga (DFL) kommt ganz ohne BVB oder FC Bayern aus. An der Spitze dieser Bundesliga steht der VfB Stuttgart, knapp vor Greuther Fürth – allerdings sind auch erst zwei von 21 Spieltagen absolviert. Was surreal klingt, ist es auch. Denn die Zweikämpfe, Paraden und Torjubel der Spieler dieser Klubs finden nur virtuell statt. Auf dem animierten Rasen der Fußball-Simulation „Fifa 19“, gesteuert von an der Spielkonsole sitzenden Gamern.

          22 Vereine der ersten und zweiten Liga nehmen seit der vergangenen Woche mit den bei ihnen unter Vertrag stehenden „Fifa“-Spielern an der Klub-Meisterschaft der von der DFL initiierten Virtuellen Bundesliga teil.

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