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Zwischen Traum und Tränen : Der kleine Bruder der NBA

  • -Aktualisiert am

Zwischen den Welten: Nationalspieler Isaiah Hartenstein (rechts) pendelt zwischen NBA und Farmteam. Bild: camera4

Sie ist ein Sprungbrett für Talente: In der G-League geht es vor allem um die Entwicklung von Potential – doch dahinter steckt noch mehr. Wie funktioniert das Konstrukt mit der Liga hinter der besten Basketball-Liga der Welt?

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          Dirk Nowitzki, Dennis Schröder, Maxi Kleber und Daniel Theis – sie sind die etablierten deutschen Spieler in der NBA, gehören zu einer selbst im Profisport außergewöhnlichen Glamourszene und genießen große mediale Aufmerksamkeit. Die Youngster Moritz Wagner (21 Jahre), Isaiah Hartenstein (20) und Isaac Bonga (19) stehen auf dem Sprung dorthin. Sie haben schon Spiele in der besten Basketballliga der Welt bestritten, kommen aber in unterschiedlichem Umfang auch in der G-League zum Einsatz, der Entwicklungsliga der NBA.

          Dort stellt jeder Klub ein Farmteam, in dem sich junge Spieler entwickeln und Rekonvaleszenten wieder in Form bringen sollen. Gibt es im NBA-Kader für einen dieser Spieler Bedarf, wechselt er nach oben. Entsprechend ist die Fluktuation extrem hoch. Die G-League ist zweifellos ein ganz besonderes Konstrukt und aufgrund ihrer Mechanismen kein einfaches Unterfangen für die Coaches.

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