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Deutsche Eishockey-Liga : Kölner Haie kassieren 16. Pleite in Folge

  • Aktualisiert am

Hängende Köpfe bei Jason Akeson und den Kölner Haien (Archivfoto) Bild: Picture-Alliance

Katerstimmung statt Karnevalsstimmung: Die Haie kassieren gegen Ingolstadt die nächste Niederlage. Damit rückt auch ein 17 Jahre alter Negativrekord immer näher. Wolfsburg bejubelt dagegen einen Erfolg gegen Bremerhaven.

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          Die Kölner Haie haben in der Deutschen Eishockey Liga auch die 16. Partie in Serie verloren. Die Rheinländer unterlagen am Mittwoch beim ERC Ingolstadt mit 1:2 (0:0, 1:1, 0:1) und haben als Tabellenelfter nur noch theoretische Chancen auf den Einzug in die Pre-Playoffs. Ingolstadt kann dagegen als Achter bereits für die K.o.-Runde planen. Brandon Mashinter (22. Minute) und Maurice Edwards (51.) waren für die Gastgeber erfolgreich. Jonathan Matsumoto (37.) glich zum zwischenzeitlichen 1:1 aus.

          Damit rückt auch der Negativrekord der Schwenninger Wild Wings für die Kölner Haie näher. Die Wild Wings verloren vor 17 Jahren 18 Partien in Serie.

          Die Grizzlys Wolfsburg haben durch ein 4:3 (2:0, 1:0, 1:3) bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven wieder Chancen auf den direkten Einzug ins Playoff-Viertelfinale. Die Niedersachsen haben als Tabellensiebter den Rückstand auf den Nord-Konkurrenten durch den Erfolg auf drei Zähler verkürzen können. Mathis Olimb (1.), Spencer Machacek (11.), Garrett Festerling (37.) und Brent Aubin (54.) erzielten die Wolfsburger Treffer. Die Tore von Jan Urbas (50./52.) und Justin Feser (56.) waren für die Pinguins zu wenig.

          Die in der Tabelle abgeschlagenen Krefeld Pinguine besiegten das Schlusslicht Schwenninger Wild Wings nach Verlängerung mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0). Phillip Bruggisser war nach 24 Sekunden in der Extraspielzeit erfolgreich.

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