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Olympiasieger Julius Brink : „Um Leistungssportler zu sein, musst du ein bisschen bekloppt sein“

Olympiasieger Julius Brink: „Da musst du schon sehr verrückt sein.“ Bild: dpa

Olympiasieger Julius Brink spricht im Interview über das Risiko, in Deutschland Beachvolleyballer zu werden, das Versagen des Verbandes und die Frage, wie man den Feind zum Partner macht.

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          Kribbelt es, wenn Sie als Fernseh-Experte bei der Beachtour sind? Würden Sie noch gerne mitspielen?

          Ich spiele immer mal wieder Beachvolleyball. Aber das fühlt sich alles andere als schön an für mich. Weil man doch merkt, dass man in einer Sportart, in der man sehr, sehr viel erreicht hat, unfassbar schnell den Balltouch verliert, wenn man sie nicht mehr professionell betreibt. Und dass man gefühlt nur noch zehn Zentimeter hochspringt – bei einer Netzhöhe von 2,43 Metern.

          Haben nur Sie sich verändert oder ist auch das Spiel selbst anders geworden im Vergleich zu Ihrer großen Zeit?

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