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Basketball-Playoffs : Ulm und Bayern München liegen vorn

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Kelvin Martin von den Riesen Ludwigsburg und die Ulmer Augustine Rubit und Braydon Hobbs (v. l-r.) Bild: Picture-Alliance

Ulms Spielmacher Per Günther überzeugte beim 87:76 gegen Ludwigsburg mit 21 Punkten. Der FC Bayern hatte mit ALBA Berlin große Probleme und kam erst mit einem Schlussspurt zum 80:73-Erfolg.

          Nur noch ein Sieg fehlt den Basketballern des FC Bayern München und von ratiopharm Ulm für den Einzug ins Playoff-Halbfinale. Die Münchner gewannen am Samstag gegen ALBA Berlin im dritten Spiel der „Best-of-Five“-Serie mit 80:73 (37:34) und führen mit 2:1. Auch Ulm liegt nach dem 87:76 (43:39) gegen die MHP Riesen Ludwigsburg mit diesem Resultat vorne.

          In einem engen Match drehten die Münchner erst in den Schlussminuten mit einem 10:0-Lauf das Match und können dank des zweiten Heimerfolges am Dienstag in Berlin in die Runde der letzten Vier einziehen. Vladimir Lucic (14) und Bryce Taylor (13) trafen für die Gastgeber am besten. Elmedin Kikanovic (12) war Top-Scorer bei ALBA.

          ratiopharm Ulm siegte gegen Ludwigsburg vor allem aufgrund einer starken Leistung von Spielmacher Per Günther. Der lange verletzte Nationalspieler kam auf 21 Zähler, davon fünf erfolgreiche Dreipunktewürfe. „Per Günther ist zurück in der Serie, er hat ein super Spiel abgeliefert und wir hatten große Probleme, ihn zu kontrollieren“, erklärte Ludwigsburgs-Trainer John Patrick.

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          Lange Zeit hielt seine Mannschaft gut mit dem Tabellenersten der regulären Saison mit. Vor allem über Center Jack Cooley, der am Ende 24 Punkte erzielte, kamen die Gäste immer wieder zu einfachen Zählern. Doch die Ulmer waren im Abschlussviertel cleverer und effektiver. „Wir haben heute unser bestes Spiel in der Serie gemacht“, kommentierte Coach Thorsten Leibenath den zweiten Erfolg.

          Am Dienstag können die Ulmer genau wie die Bayern mit einem Erfolg im vierten Match das Halbfinale erreichen. „Wir werden alles dafür tun, dass wir uns am Donnerstag in einem möglichen fünften Spiel nicht mehr sehen“, sagte Leibenath in Richtung Ludwigsburg.

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