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Basketball-Bundesliga : Neue Trainer, alte Erfolge

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Alba hat Mühe, ist aber am Ende doch schneller am Ball Bild: dpa

Die Bamberg-Herausforderer Bayern und Alba starten mit ihren neuen Trainern jeweils erfolgreich in die neue Saison. Dabei haben die Berliner mehr Mühe als das Team aus München.

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          Der FC Bayern und Alba Berlin sind mit ihren neuen Trainern siegreich in die Saison der Basketball Bundesliga gestartet. Im Duell der Herausforderer von Meister Brose Bamberg setzten sich die Münchner am Samstagabend bei den EWE Baskets Oldenburg eindrucksvoll mit 83:69 (35:31) durch.

          Damit feierte auch Bayerns neuer Coach Sasa Djordjevic als Nachfolger von Svetislav Pesic einen gelungenen Pflichtspieleinstand. Bester Werfer der Gäste war Kapitän Bryce Taylor mit 16 Punkten, für den Pokalsieger von 2015 aus Oldenburg reichten auch 21 Zähler von Routinier Rickey Paulding nicht zum Erfolg. „Die Energieleistung war gut, wir haben von Anfang an versucht, hart zu spielen“, sagte Bayerns Nationalspieler Maxi Kleber bei Telekom Basketball. „Wir sind neu zusammengewürfelt, wir entwickeln uns und werden noch weiter an unseren offensiven Systemen arbeiten.“

          Die Berliner hatten zum Auftakt mehr Mühe, der Hauptstadtclub gewann in einer hart umkämpften Partie gegen die Telekom Baskets Bonn mit 96:89 (48:37). Bei Alb überzeugten unter dem neuen Coach Ahmet Caki vor allem Elmedin Kikanovic mit 23, Dragan Milosavljevic mit 20 und Engin Atsür mit 16 Punkten. Titelverteidiger Bamberg hatte die Saison mit einem souveränen 84:55-Erfolg über Frankfurt eröffnet.

          Aufsteiger Science City Jena verlor bei den Gießen 46ers mit 76:86 (30:45). Bei den siegreichen Hessen ragte Cameron Wells mit 23 Punkten und sechs Assists heraus. Marco Völler, Sohn von Fußball-Legende Rudi Völler, kam bei seinem Erstligadebüt in zwölf Minuten auf zwei Zähler.

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