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Playoff-Viertelfinale : Bamberger Basketballer scheitern an Vechta

  • Aktualisiert am

Der beste Spieler der Bamberger in dieser Partie: Tyrese Rice (Archivfoto) Bild: dpa

Zur Halbzeit liegt Bamberg mit wenigen Punkten Vorsprung in Führung. Dann unterliegt der Serienmeister überraschend mit 86:90 Aufsteiger Rasta Vechta.

          Der frühere Serienmeister Brose Bamberg ist in den Playoffs der Basketball-Bundesliga bereits im Viertelfinale ausgeschieden. Die Oberfranken unterlagen im Heimspiel am Dienstagabend Aufsteiger Rasta Vechta mit 86:90 (46:42) und verloren die Best-of-Five-Serie überraschend mit 1:3. Für Vechta ist das Erreichen des Halbfinals der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

          Bester Bamberger Spieler war Tyrese Rice mit 19 Punkten. Bei den Niedersachsen war einmal mehr T.J. Bray überragend. Der 26 Jahre alte Amerikaner steuerte 15 Zähler, acht Rebounds und 14 Assists bei.

          Von Anfang an entwickelte sich vor 5794 Zuschauern eine temporeiche, von Führungswechseln geprägte Partie, in der sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Mit vier Punkten Vorsprung ging es für Bamberg in die Halbzeit (46:42).

          Im dritten Abschnitt erspielten sich die Oberfranken erstmals eine zweistellige Führung (57:47), doch der Überraschungs-Aufsteiger aus Vechta kämpfte sich mit einem überragenden 23:5-Lauf zurück ins Spiel. Im vierten Viertel blieb es umkämpft, Bamberg führte 1:32 vor dem Ende noch mit vier Zählern (86:82), doch wieder fanden die Niedersachsen eine Antwort und machten die Überraschung perfekt. Im Halbfinale trifft die Mannschaft vom BBL-Trainer des Jahres, Pedro Calles, auf Titelverteidiger Bayern München.

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