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Basketball : Bamberg schlägt Bonn

  • Aktualisiert am

Korbleger Nahar: Bamberg zieht ins Halbfinale ein Bild: dpa/dpaweb

Meister GHP Bamberg ist RheinEnergie Köln ins Playoff-Halbfinale der Basketball-Bundesliga gefolgt. Dem Titelverteidiger gelang am Dienstag mit 70:60 der dritte Sieg im vierten Duell bei den Telekom Baskets Bonn.

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          Meister GHP Bamberg ist RheinEnergie Köln ins Playoff-Halbfinale der Basketball-Bundesliga gefolgt, Topfavorit Alba Berlin und Aufsteiger Eisbären Bremerhaven dagegen müssen im fünften Spiel nachsitzen. Der Titelverteidiger aus Bamberg gewann am Dienstag das vierte Duell der intensiven best-of-five-Serie bei den Telekom Baskets Bonn mit 70:60 (40:26) und ging mit dem dritten Erfolg dem gefürchteten „Endspiel“ aus dem Weg. Der siebenmalige Champion aus Berlin steht unterdessen überraschend mit dem Rücken zur Wand: Nach der 79:83 (37:42)-Pleite bei den EWE Baskets Oldenburg sehen die „Albatrosse“ einem Showdown um den Halbfinal-Einzug entgegen. Beim Stand von 2:2 Siegen geht es nun am Donnerstag (19.30 Uhr) in Spiel fünf in Berlin um Alles oder Nichts. Die Eisbären, nach der Vorrunde Vierter, müssen nach der 59:74 (31:41)-Niederlage bei den Artland Dragons Quakenbrück ebenfalls wieder zittern. Das entscheidende Duell steigt am Donnerstag in Bremerhaven.

          Bamberg verzichtete vor 3500 Zuschauern in der Hardtberghalle auf seinen lettischen Forward Uvis Helmanis, obwohl dessen Sperre von der Spielleitung der Bundesliga nach der Massenschlägerei in Spiel zwei zurückgenommen wurde. Die BBL konnte Helmanis nach einer erneuten Befragung der Schiedsrichter keine Tätlichkeit nachweisen. Bester Werfer der durch Sperren und Verletzungen ersatzgeschwächten Gastgeber war Forward Milos Paravinja mit 16 Punkten. US-Center Chris Ensminger war mit 13 Zählern erfolgreichster GHP-Schütze.

          In Oldenburg verfolgten 3148 begeisterte Anhänger in der ausverkauften Halle eine Galavorstellung von Tyron Mc Coy, der Alba mit 36 Punkten beinahe im Alleingang besiegte. Für die Berliner hielten Hollis Price (20) und „MVP“ Jovo Stanojevic (15) dagegen.

          3000 Zuschauer in Quakenbrück sahen einen überzeugenden Auftritt der Gastgeber, die Bremerhaven nie richtig ins Spiel kommen ließen. Marko Bulic war mit 26 Punkten der überragende Mann auf dem Parkett, 17 Punkte des Bremerhaveners Judson Wallace waren am Ende zu wenig.

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