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FAZ Plus Artikel Aljona Savchenko wird Mutter : Die neue Karriere der Eiskönigin

  • -Aktualisiert am

Schön war’s: Aljona Savchenko und Bruno Massot in Pyeongchang Bild: Imago

Das Babyglück der Aljona Savchenko ist womöglich auch die Trauer darüber, nie wieder eine deutsche Jahrhundertkür zu sehen. Nur Traumtänzer dürfen weiter auf die Fortsetzung ihrer Karriere hoffen.

          In ihrer Jahrhundertkür haben sich Aljona Savchenko und ihr Eispartner Bruno Massot einer Musik anvertraut, die zu Träumen und Tränen einlud: „La terre vue du ciel“, die Erde vom Himmel aus betrachtet. Sie beflügelte das Paar in Pyeongchang bei den Olympischen Winterspielen 2018 zu einem Programm für die Ewigkeit, hingetupft auf das Element, von dem die 35 Jahre alte Oberstdorferin nicht loszukommen schien. Und so ließen die gebürtige Ukrainerin und der Franzose mit deutschem Pass auch nach ihrer anrührenden Goldkür die Frage offen, ob sie nach einer Saison auf dem Gipfel ihrer Kunst, abgerundet durch den Weltmeistertitel in Mailand, noch einmal in die Arena zurückkehren würden, um sich der jüngeren Paarlaufkonkurrenz aus China zu stellen.

          Am Dienstag teilte die in Oberstdorf mit ihrem englischen Ehemann Liam Cross lebende Olympiasiegerin ihre jüngste himmlische Freude mit ihren Fans in aller Welt. Aljona Savchenko ist schwanger, ein Frühlingshochgefühl, das sie und ihr Lebenspartner per Facebook in die Worte fassten: „Das Glück ist auf dem Weg.“ Dazu stellten die beiden ein Foto, auf dem sie die Hände auf den Bauch legt und er augenscheinlich begeistert mit dem Finger auf seine Frau weist. „Es ist so aufregend“, schreibt die Mama in spe, „diesen kleinen Menschen zu treffen, der die Hälfte von mir und die Hälfte dessen ist, den ich liebe.“

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