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Krawalle in Frankfurt : Massenschlägerei nach Basketballspiel

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Polizeieinsatz vor der Fraport-Arena: 26 Personen festgenommen. Bild: Imago

Nach dem Basketballspiel zwischen den Frankfurt Skyliners und Aris Thessaloniki kommt es zu Ausschreitungen. Unter den Beteiligten sollen auch Fußballfans von Eintracht Frankfurt gewesen sein.

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          Nach einem Basketballspiel ist es in Frankfurt zu einer Massenschlägerei gekommen. Darin seien am Mittwochabend vor der Ballsporthalle nach der Partie zwischen den Frankfurt Skyliners und dem griechischen Verein Aris Thessaloniki 50 bis 70 Menschen verwickelt gewesen, teilte die Polizei in Frankfurt am Donnerstag mit. Einer der Schläger sei bewusstlos gewesen und in ein Krankenhaus gebracht worden. Er sei offenbar schwerer verletzt. Vier Menschen wurden von Pfefferspray verletzt, darunter zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes sowie ein Polizist. 26 Personen wurden laut Polizei festgenommen.

          Unter den Beteiligten sowie unter Festgenommenen seien Fans von Thessaloniki sowie des Fußball-Bundesligaklubs Eintracht Frankfurt gewesen. Hintergrund der Auseinandersetzung könne eine Fanfreundschaft zwischen Thessaloniki und Borussia Dortmund sein. Gegen den BVB bestreitet die Eintracht am Samstag ein Ligaspiel.

          Nach Angaben der Polizei sehen sich nach der Schlägerei nun drei Menschen mit Strafanzeigen wegen schwerem Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung beziehungsweise gefährlicher Körperverletzung konfrontiert. Die Polizei war mit mehr als 40 Beamten vor Ort, die Ermittlungen in der Sache dauern an.

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          Das Spiel in der Basketball-Champions-League gewannen die Skyliners beim Comeback ihres Trainer Gordon Herbert, der erstmals nach seiner Rückenoperation wieder auf der Bank saß, mit 81:74 (34:37). Unter den Zuschauern waren auch die Fußball-Profis von Eintracht Frankfurt. Die Skyliners zeigten eine überzeugende Vorstellung ab und gingen als verdienter Sieger vom Parkett.

          Dabei hatten sie nach dem ersten Viertel noch mit 10:20 im Hintertreffen gelegen. Bis zur Pause kämpften sie sich heran, dann zogen die Gäste wieder davon. Im Schlussviertel gelang den Frankfurtern schließlich dank einer tollen Aufholjagd die Wende. Bester Werfer war Antonio Graves mit 20 Punkten.

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