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Bundesliga-Kommentar : Keine Zeit für Identifikation

  • -Aktualisiert am

Einer der letzten seiner Art: Stürmer Alex Meier, Synonym für Eintracht Frankfurt Bild: EPA

Der Abschied von Alex Meier aus Frankfurt zeigt abermals: Eine weiche Währung wie Vereinstreue ist auch in der Bundesliga gar nichts mehr wert im Zeichen der Gewinnmaximierung. Die Entwicklung ist schade, aber nicht mehr rückgängig zu machen.

          Alex Meier erhält bei der Frankfurter Eintracht keinen Vertrag mehr und wird den deutschen Pokalsieger verlassen. Eine Nachricht, die über Frankfurt hinaus nur bei denen Beachtung findet, die, aus welchen Gründen auch immer, den Eintracht-Adler auf der Brust tragen. Meier hat es nie zum Nationalspieler gebracht und nur einmal landesweit für Aufsehen gesorgt. In der Saison 2014/15 wurde er mit 19 Treffern Bundesliga-Torschützenkönig.

          Und die Trennung ist auch keine Sensation, wenngleich die Entscheidung der sportlichen Führung in Frankfurt leidenschaftlich diskutiert wird. Viele Fans hätten dem verdienten Torjäger noch ein Jahr erstklassiges Gnadenbrot gewährt, in Verkennung der Tatsache, dass seine Großtaten länger zurückliegen und sein Körper genauso so lange nicht mehr richtig mitspielt. Irgendwann muss einmal Schluss sein mit dem Profifußball, und mit 35 hat Meier ein für einen Stürmer fast schon biblisches Alter erreicht.

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