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Italienischer Fußball : Juventus Turin vorzeitig Meister

  • Aktualisiert am

Double-Sieger: Juventus Turin Bild: AFP

Schon vor dem letzten Spieltag der Serie A sichert sich Juventus Turin sein sechstes Meisterstück nacheinander. Nach dem Double winkt sogar noch das Triple.

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          Juventus Turin ist zum sechsten Mal in Serie italienischer Fußball-Meister. Einen Spieltag vor Saisonende machte die Mannschaft des deutschen Nationalspielers Sami Khedira mit einem 3:0 (2:0) im Heimspiel gegen den FC Crotone den Titel perfekt. Der frühere Bundesliga-Profi Mario Mandzukic bracht Juve am Sonntag in der 13. Minute in Führung. Der Argentinier Paulo Dybala sorgte mit einem direkt verwandelten Freistoß (39.) für die Vorentscheidung noch vor der Pause. Der brasilianische Abwehrspieler Alex Sandro (83.) setzte den Schlusspunkt.

          Vor dem letzten Spieltag der Serie A führt das Team von Trainer Massimiliano Allegri mit vier Punkten Vorsprung uneinholbar vor dem Tabellenzweiten AS Rom. Beim Champions-League-Finale gegen Real Madrid am 3. Juni in Cardiff kann der italienische Rekordmeister das Triple perfekt machen. Dann hofft auch Khedira auf einen Einsatz, der nach einer Oberschenkelverletzung am Sonntag nur auf der Bank saß.

          Rom behauptete bereits am Samstag den zweiten Tabellenplatz, der die direkte Qualifikation für die Champions League bedeutet. Das Team mit dem deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger kam trotz zweimaligen Rückstands zu einem 5:3-Auswärtssieg bei Chievo Verona. Stephan El Shaarawy (28./58. Minute), Mohamed Salah (42./77.) und der ehemalige Bundesligaprofi Edin Dzeko (83.) erzielten die Tore für die Römer, bei denen Rüdiger in der Startformation stand. Lucas Castro (15.) und Roberto Inglese (37./86.) waren für die Gastgeber erfolgreich.

          Die Römer liegen damit nach wie vor einen Punkt vor dem SSC Neapel, der zu einem 4:1 gegen den AC Florenz kam. Kalidou Koulibaly (8.), Lorenzo Insigne (36.) und Dries Mertens (57./64.) mit einem Doppelpack erzielten die Tore für Neapel. Für Florenz traf Josip Ilicic (60.).

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