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DHB-Präsident im Gespräch : „Vielleicht gibt es beim Fußball eine Übersättigung“

  • -Aktualisiert am

Nicht nur in Köln: Die deutschen Fans bei der Handball-WM standen in jedem Spiel hinter der deutschen Mannschaft. Bild: dpa

Seit dreieinhalb Jahren ist Andreas Michelmann Deutschlands oberster Handball-Funktionär. Nach der WM im eigenen Land spricht er nun im F.A.Z.-Interview über Vorbilder, die Erfüllung deutscher Klischees – und die Frage, woher die Anziehungskraft des Handballs kommt.

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          Die Begeisterung über den Handball war selten so groß wie in den letzten zweieinhalb Wochen. Ist es trotz des Halbfinal-Ausscheidens ein Ausblick auf eine rosige Gegenwart und Zukunft?

          Es ist erst mal die Freude über die schöne, angenehme Gegenwart. Sportlich liegen wir genau im Zielkorridor. Aber was alles andere angeht, ist die WM noch viel besser gelaufen, als wir es erwartet und erhofft haben. Das zeigt, was möglich ist. Von daher bin ich auch ganz optimistisch, dass die EM 2024 genauso ein Erfolg werden kann wie jetzt die WM.

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