https://www.faz.net/-gtl-9v1uy
Bildbeschreibung einblenden

Andreas Wolff im Interview : „Das ist sehr bitter und eine schwierige Situation“

„Ich bin dort gewachsen“: Andreas Wolff spielt seit Sommer 2019 in Kielce und wurde dort zum Anführer und Kapitän. Bild: Getty

Nationalspieler Andreas Wolff vor der anstehenden Europameisterschaft über Teamwork im Handballtor, den Zweikampf von Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen und sein ganz persönliches Ziel.

  • -Aktualisiert am
          5 Min.

          Herr Wolff, in Polen, wo Sie seit Sommer 2019 bei Kielce spielen, endete die Liga Anfang Dezember, erst in dieser Woche beginnt nun die Handball-Europameisterschaft. Haben Sie als ehrgeiziger Profi schon Langeweile verspürt?

          Lassen Sie mich so antworten: Ich freue mich definitiv auf die EM. Ich habe drei Wochen kein Handball gespielt. Das ist wie eine Sommerpause. Frei haben ist schön, aber ich frage mich dann: Wann zur Hölle kann ich wieder Handball spielen? Ich will Handball spielen, will die Spannung, das Mannschaftsgefühl haben, deshalb habe ich mich mit am meisten auf den Lehrgang gefreut.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Woche digital

          F.A.Z. digital – Jubiläumsangebot

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Landesparteitag der thüringischen Linken 2016 in Eisenberg: Marx zieht noch immer.

          Radikale in der Linkspartei : „Die Republik aufmischen“

          In der Linken haben Trotzkisten einen großen Einfluss, bis hin zur stellvertretenden Parteivorsitzenden: Janine Wissler gehört „Marx21“ an. Die Radikalen in der Partei übernehmen eine Scharnierfunktion ins linksextreme Milieu.
          Je mehr Privatpatienten in einem Gebiet, desto mehr Ärzte lassen sich dort nieder. Aber liegt das am Geld oder am sozialen Umfeld?

          Gesundheitswesen : Abschaffung der Privatversicherer soll Milliarden sparen

          Der Beitrag für jeden gesetzlich Versicherten könnte um 145 Euro im Jahr sinken, wenn private Krankenversicherer abgeschafft würden. Das behauptet eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Beamte, Ärzte und Wissenschaftler halten die Berechnungen für hanebüchen.