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Handball-EM : Deutschland bekommt Endspiel um das Halbfinale

  • Aktualisiert am

Mazedonien verliert überraschend gegen Tschechien. Bild: EPA

Gute Nachrichten für die deutschen Handballer: Die Spiele der EM in Kroatien am Vorabend ihres letzten Hauptrunden-Spiels laufen positiv für die DHB-Mannschaft – und teilweise dramatisch.

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          Deutschlands Handballer bekommen bei der EM in Kroatien doch noch ihr Endspiel um den Einzug ins Halbfinale. Am Dienstag patzten überraschend sowohl Spanien gegen Slowenien (26:31) als auch Mazedonien gegen Tschechien (24:25), so dass die DHB-Auswahl bei einem Sieg gegen die Iberer definitiv im Halbfinale wäre. Erster Profiteur von den Niederlagen der Konkurrenz war der spielfreie Olympiasieger Dänemark, der nun als erster Halbfinal-Teilnehmer feststeht.

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          Besonders dramatisch ging es in der Partie zwischen Mazedonien und Tschechien zu, in der die Schiedsrichter nach Videobeweis in letzter Sekunde einen Siebenmeter für die Mazedonier gaben. Dejan Manaskov vom deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen scheiterte jedoch am überragenden Tschechen-Keeper Tomas Mrkva. Damit fiel Mazedonien in der Hauptrundengruppe II mit 3:5 Punkten hinter Deutschland, Spanien und Tschechien (alle 4:4) zurück.

          Die Spanier taten sich gegen aggressive Slowenen von Beginn an schwer und lagen schnell mit 2:5 (9.) hinten. Zwar schafften die Iberer Mitte der ersten Halbzeit mit einem 4:0-Lauf kurzzeitig eine Zwei-Tore-Führung, die aber nicht lange Bestand hatte. Nach dem Wechsel drehte Slowenien auf und zog phasenweise sogar auf sieben Tore davon (25:18/46.). Bester Werfer beim Sieger war Gasper Marguc mit fünf Toren, für Spanien traf Ferran Sole sechsmal.

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