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Golf : Amerikaner Furyk gewann US Open

  • Aktualisiert am

Erster Triumph bei einem Major-Turnier: Jim Furyk Bild: AP

Golfprofi Jim Furyk hat die 103. US Open gewonnen. Titelverteidiger Tiger Woods hatte mit dem Ausgang des Turniers ebenso wenig zu tun wie die beiden deutschen Profis Bernhard Langer und Alexander Cejka.

          Der amerikanische Golf-Profi Jim Furyk hat es endlich geschafft. Der 33-Jährige gewann die 103. US Open in Olympia Fields im Bundesstaat Illinois und konnte sich somit bei seiner 30. Teilnahme an einem Major-Turnier erstmals ganz oben auf dem Leaderboard platzieren. Für seinen Triumph kassierte Furyk eine Siegprämie von 1,08 Millionen Dollar.

          Insgesamt brauchte Furyk 272 (67+66+67+72) Schläge und hatte am Ende drei Schläge Vorsprung auf den zweitplatzierten Australier Stephen Leaney. Genauso wie Titelverteidiger Tiger Woods aus den Vereinigten Staaten hatten auch die beiden deutschen Golf-Profis Bernhard Langer (Anhausen) und Alexander Cejka (München) nach durchwachsenen Leistungen auf der dritten Runde alle Siegchancen verspielt.

          Langer und Cejka abgeschlagen

          Woods fand sich am Ende mit einer 72er-Runde und insgesamt 283 Schlägen auf dem geteilten 20. Platz wieder. Langer, der die US-Masters zwei Mal in seiner Karriere gewinnen konnte, landete mit insgesamt 286 Schlägen (70+70+73+73) auf dem geteilten 42. Platz.

          Bei den schwierigen Bedingungen am Finaltag fand Alexander Cejka nicht zu seinem Spiel und rutschte vom 50. noch auf den geteilten 61. Rang ab. Insgesamt brauchte der Münchner 292 Schläge (73+66+76+77).

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