https://www.faz.net/-gtl-9oaof

Tennis : Görges verliert gegen die neue Nummer 1

  • Aktualisiert am

Flink auf Rasen: Julia Görges unterliegt erst im Finale Bild: dpa

Julia Görges verpasst beim Turnier in Birmingham ihren achten Titel auf der WTA-Tour. Die 30-Jährige verliert gegen die Australierin Ashleigh Barty in zwei Sätzen.

          1 Min.

          Julia Görges hat den achten Titel ihrer Tennis-Karriere verpasst. Im Endspiel des WTA-Turniers in Birmingham verlor die 30-Jährige aus Bad Oldesloe am Sonntag gegen die French-Open-Siegerin Ashleigh Barty 3:6, 5:7. Durch den Turniersieg avancierte die Australierin zur neuen Nummer eins der Weltrangliste. Sie löst die Japanerin Naomi Osaka ab. Barty ist die zweite Australierin nach Evonne Goolagong Cawley an der Spitze des Rankings.

          Görges bewies trotz der Niederlage eine Woche vor Wimbledon-Beginn ihre gute Form auf Rasen. Im vergangenen Jahr stand die zweitbeste deutsche Spielerin nach Angelique Kerber bei dem Rasenklassiker in London im Halbfinale. Gegen Barty, mit der sie im Doppel das Halbfinale erreicht hatte, vergab Görges beim Stand von 5:4 im zweiten Durchgang einen Satzball. Nach 68 Minuten musste sich die Nummer 19 der Welt schließlich geschlagen geben.

          Weitere Themen

          FC Bayern trifft auf Olympiakos Video-Seite öffnen

          Champions League : FC Bayern trifft auf Olympiakos

          Am dritten Spieltag müssen die Bayern nach Griechenland zu Olympiakos Piräus, dem Tabellen-Dritten in der Gruppe B. Trainer Niko Kovac warnte auf der letzten Pressekonferenz vor der Partie und vor dem Gegner.

          Bayern retten sich ins Ziel

          3:2 in Piräus : Bayern retten sich ins Ziel

          Die Bayern geraten bei Olympiakos Piräus früh in Rückstand und unter Druck – aber auf Torjäger Lewandowski ist Verlass. Für die Münchner Abwehr gilt das beim 3:2-Sieg schon wieder nicht.

          Topmeldungen

          Unser Sprinter-Autor: Cai Tore Philippsen

          F.A.Z.-Sprinter : Kein Brexit im Oktober

          Der Brexit muss warten – denn die britischen Abgeordneten wollen mehr Zeit. Währenddessen geht AKK ein riskantes Manöver ein und ein NPD-Ortsvorsteher muss seinen Platz räumen. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
          Mal wieder Münchner Mitarbeiter des Abends: Robert Lewandowski

          3:2 in Piräus : Bayern retten sich ins Ziel

          Die Bayern geraten bei Olympiakos Piräus früh in Rückstand und unter Druck – aber auf Torjäger Lewandowski ist Verlass. Für die Münchner Abwehr gilt das beim 3:2-Sieg schon wieder nicht.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.