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Giro d’Italia 2019 : Fünf Bergankünfte zwischen Bologna und Verona

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Wo bitte, geht’s lang? Große Show bei der Präsentation der Giro-Strecke. Bild: AP

Mit einem Bergzeitfahren geht der Giro d’Italia 2019 in Bologna schon selektiv los. Auch auf dem weiteren Radweg bis zum finalen Etappenziel in Verona sind Zeitfahr- und Kletter-Qualitäten gefragt.

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          Beim 102. Giro d’Italia werden auf dem Weg zum Gesamtsieg vor allem Zeitfahr- und Kletter-Qualitäten gefragt sein. Mit drei anspruchsvolle Einzelzeitfahren und fünf Bergankünften wartet der Kurs der Italien-Rundfahrt 2019 auf, den die Veranstalter am Mittwoch in Mailand vorstellten.

          Gestartet wird der Giro 2019 am 11. Mai mit einem 8,2 Kilometer langen Bergzeitfahren von Bologna hinauf nach San Luca. „Schon der Start ist sehr explosiv und hart“, sagte der diesjährige Gesamtsieger Christopher Froome. Auch beim 34,7 Kilometer langen Einzelzeitfahren der neunten Etappe von Riccione in den Zwergstaat San Marino werden im Kampf gegen die Uhr Bergqualitäten gefragt sein.

          Zu Ende geht der Giro 2019 am 2. Juni mit einem 15,6 Kilometer langen Einzelzeitfahren nach 21 Etappen und insgesamt 3518,5 Kilometern in Verona. Auf der vorletzten Etappe werden bis zur Bergankunft auf dem Croce d’Aune-Monte Avena in den Dolomiten 5200 Höhenmeter auf dem 193 Kilometer langen Teilstück auf die Fahrer warten. Das Dach des 102. Giro wird auf der 16. Etappe in den Alpen sein, wo der 2618 Meter hohe Gaviapass überquert werden muss. Insgesamt werden die Fahrer 46.500 Höhenmeter von Bologna nach Verona zu meistern haben.

          Ob Froome seinen Titel verteidigen wird, ist indes noch offen. „Ob ich den Giro fahren werde, entscheidet sich im Dezember“, sagte der 33 Jahre alte Brite vom Team Sky.

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