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DFB-Team gegen Niederlande : „Das wird für uns kein Larifari-Spiel“

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Voll motiviert: Nationalspieler Josua Kimmich vor dem Duell mit den Niederlanden in der Nations League. Bild: dpa

Der Abstieg in der Nations League bedeutet für die Nationalelf einen weiteren Imageschaden. Die jungen Wilden sollen nun zumindest für einen versöhnlichen Abschluss sorgen. Doch fehlen wird weiterhin eine wichtige Stütze.

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          Die deutsche Nationalmannschaft muss auch zum Länderspiel-Abschluss 2018 höchstwahrscheinlich ohne Marco Reus auskommen. Der 29 Jahre Dortmunder hatte nach seiner Fußblessur und dem Ausfall gegen Russland zwar wieder mit dem Team geprobt, spürte danach aber noch Schmerzen, wie Joachim Löw am Sonntag berichtete. „Sollte er nicht bei 100 Prozent sein, würde er nicht spielen. Da wäre das Risiko zu groß“, sagte der Bundestrainer.

          Über die Aufstellung am Montag im letzten Nations-League-Spiel am Montag (20.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Nations League und in der ARD) gegen Holland könne er noch „nichts Konkretes“ sagen: „Es gibt verschiedene Überlegungen.“

          Anders als Reus ist Jonas Hector, der beim jüngsten 3:0 im Testspiel mit einer Knöchelprellung vorzeitig vom Platz musste, wieder einsatzbereit. Der Kölner habe „überhaupt keine Probleme mehr“, informierte Löw. Ob Weltmeister Mats Hummels in die Startelf zurückkehrt, ließ der Bundestrainer offen. Real-Madrid-Star Toni Kroos wird wohl nach einer Erholungspause in der Schalke-Arena wieder beginnen. „Er ist nach wie vor ein absoluter Führungsspieler, weil er von allen aufgrund seiner Leistungen und Erfolge respektiert wird.“

          Ließ sich nicht viel entlocken: Bundestrainer Joachim Löw vor dem abschließenden Spiel in der Nations League.

          Das Nationalteam will sich nach dem schlechtesten Jahr in der Ära Löw mit „einer starken Leistung“ bis März 2019 verabschieden, betonte Löw. „Schade für uns, dass wir in der Nations League jetzt nichts mehr gerade biegen können“, ergänzte der 58-Jährige. Der Abstieg aus der Top-Gruppe steht als bisher siegloser Gruppenletzter bereits fest. „Die Ausgangssituation haben wir uns selber zuzuschreiben“. erklärte Bayern-Profi Joshua Kimmich. Klar sei aber auch, „dass es für uns kein Larifari-Spiel wird“ gegen die Niederlande.

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