https://www.faz.net/-gtl-7o3hn

„Sun“ entschuldigt sich : „Sorry, Bastian“

  • Aktualisiert am

Doch kein „Schwein“: Bastian Schweinsteiger sollte nicht beleidigt werden Bild: AP

Dieses Duell mit den Briten haben die Bayern schon mal gewonnen: „The Sun“ entschuldigt sich für seine Schmäh-Überschrift bei Bastian Schweinsteiger.

          1 Min.

          Die englische Tageszeitung „The Sun“ hat sich für eine Online-Überschrift beim Bayern-Profi Bastian Schweinsteiger entschuldigt. „Sorry, Bastian“, titelte das Boulevard-Blatt am Samstag auf seiner Internetseite. Nach dem 1:1 und der Gelb-Roten Karte gegen Schweinsteiger im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League bei Manchester United hatte die „Sun“ „You Schwein!“ geschrieben.

          Auch der „Daily Mirror“ hatte eine ähnliche Überschrift gewählt, deshalb forderte der Fußball-Rekordmeister aus München eine Entschuldigung, ansonsten sollte den beiden Medien die Akkreditierung für das Rückspiel vorenthalten werden. Nun werde die „Sun“ eine Zulassung für die Partie in München erhalten, erklärte Bayern-Mediendirektor Markus Hörwick.

          „Es war nicht unsere Intention, Bastian oder Bayern München zu beschämen“, schrieb die „Sun“. Die Online-Headline sei nach einer Stunde entfernt worden und nie in einer gedruckten Version des Blatts erschienen.

          Weitere Themen

          Darmstadt 98 in der Krise

          0:3 in Heidenheim : Darmstadt 98 in der Krise

          Durch das 0:3 in Heidenheim gerät für Darmstadt 98 die Abstiegszone in Sichtweite. Vor allem bei Standards sind die Hessen nicht verteidigungsbereit. Trainer Markus Anfang ist gewarnt.

          Topmeldungen

          Pläne der Bahn : Zugfahren nur noch mit FFP2-Maske?

          Die Deutsche Bahn denkt über eine FFP2-Maskenpflicht in sämtlichen Regional- und Fernzügen nach. Das würde einen Bedarf von Millionen Masken täglich bedeuten. Und es gibt noch weitere Probleme.
          Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank

          F.A.Z. Exklusiv : Die Deutsche Bank ruft nach mehr Staat

          Das Frankfurter Geldhaus sieht die gemeinsamen Corona-Hilfskredite von KfW und Geschäftsbanken als Erfolgsmodell. So sollte nun auch die Transformation der Wirtschaft in Bereichen wie Verkehr und Künstlicher Intelligenz finanziert werden.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.